Volksstimme Halberstadt


Was wird aus dem Rewe-Markt?
Halberstadt l „Wo soll ich denn nun einkaufen“, meldet sich eine Seniorin am Leser-Telefon, nachdem sie in der Volksstimme von der Schließung des Rewe-Marktes an der Rabahne in Halberstadt las. Sie wohne in Athenstedt und sei auf den Bus angewiesen. „Darum bin ich immer zu Rewe gefahren, da sind die Haltestellen direkt vor der Tür“, berichtet sie. Doch dazu gibt es am Freitag, 28. Februar, zum letzten Mal Gelegenheit, danach bleibt der Laden geschlossen. Für die Frau und alle weiteren Kunden des Geschäfts gibt es gute Neuigkeiten. „Es wird definitiv wieder ein Lebensmittelmarkt einziehen“, versichert Amelie Schneider von Ratisbona auf Volksstimme-Nachfrage. Das Unternehmen hat sich auf die Konzeption, Entwicklung, Realisierung, Vermarktung und Verwaltung von Lebensmittelmärkten sowie Fachmarktzentren spezialisiert und ist Eigentümer des Ladengebäudes in Halberstadt. Wie Schneider mitteilt, gebe es Verhandlungen mit einem Interessenten. „Aber noch sind keine Verträge unterschrieben.“ Deshalb wolle sie keinen Namen nennen. Wie der Homepage von Ratisbona jedoch zu entnehmen ist, arbeitet die Firma an anderen Standorten neben Rewe auch mit Lidl, Netto, Penny, Aldi (Nord und Süd), Edeka und denn‘s Biomarkt zusammen. Bis ein neuer Laden einzieht, wird es noch etwas dauern. „Das Geschäft wird komplett saniert“, informiert Amelie Schneider. „Der entsprechende Bauantrag ist bereits eingereicht, jetzt warten wir nur noch auf die Genehmigung.“ Sie freue sich über diese Entwicklung, sagt Siegrun Ruprecht, Stadtplanerin aus Halberstadt. Wie sie zudem ankündigt, gebe es auch einen Interessenten für das Ladenlokal gegenüber von Rewe, in dem bis vor einigen Jahren Lidl angesiedelt war und das seit einiger Zeit wieder leer steht. Wie Ruprecht mitteilt, hat sich ein Interessent dafür gemeldet, der einen Discount-Baumarkt in dem Gebäude eröffnen will. „Zu seinem Antrag wurde positiv entschieden“, so Ruprecht. Hintergrund: Schon seit Sommer sprachen sich Gerüchte über eine Schließung des Rewe-Marktes in Halberstadt herum. Schuld sei nicht der mangelnde Umsatz. Nadja Keller, Sprecherin der Rewe Group Unternehmenskommunikation Region Ost, teilte der Volksstimme im August mit: „Leider mussten wir feststellen, dass auf der bestehenden Fläche eine positive wirtschaftliche Betreibung des Marktes nicht mehr möglich ist. Mit weniger als 800 Quadratmetern ist die Verkaufsfläche nur halb so groß wie die eines modernen Standardbaus.“ Eine Erweiterung des Geschäfts verstoße jedoch gegen das Einzelhandelskonzept der Stadt Halberstadt. Dieses untersagt, dass Einzelhändler in Zentrumsnähe größer als 800 Quadratmeter sein dürfen.
>> mehr lesen

Corona-Virus h�lt auch den Harz in Atem
Halberstadt/Wernigerode l Bei Dr. Heike Christiansen und ihrem Team stehen die Telefone schon seit Wochen nicht mehr still. „Wir sind“, berichtet die Amtsärztin im Harzkreis, „schon seit drei Wochen im Corona-Fieber“. Erst seien es insbesondere Firmen gewesen, deren Mitarbeiter mit chinesischen Firmen direkten beruflichen Kontakt hatten, dann an erkältungsähnlichen Symptomen erkrankt seien und mit Blick auf das zunächst in China aufgetretene Corona-Virus Klarheit haben wollten. Nunmehr gebe es vor allem Anfragen von Menschen, die in Italien unterwegs waren und denen es im Nachgang ähnlich gehe. Unklare, mit einer Erkältung vergleichbare Symptome und die bange Frage, ob das vielleicht Corona sein könnte. Stand Donnerstag kann Dr. Christiansen Entwarnung geben: „Bislang gab es bei uns im Harzkreis keinen positiv getesteten Fall.“ Allein hinsichtlich der Kontakte mit China seien etwa zwei Dutzend Rückkehrer getestet worden. Dafür, erklärt die Amtsärztin, würden Abstriche von Nase und Rachenraum genommen und anschließend im Labor des Landesamtes für Verbraucherschutz untersucht. „Dann haben wir nach spätestens zwei Tagen Klarheit.“ Klarheit – das ist auch das Stichwort mit Blick in den Nachbarkreis Goslar. Dort gab es nach einem Corona-Verdachtsfall am Donnerstag, 27. Februar, weitgehend Entwarnung: „Die nach der Einlieferung des Patienten erfolgten Untersuchungen sind zu 90 Prozent negativ“, so Kliniksprecher Ralf Nehmzow und Maximilian Strache, Sprecher der Kreisverwaltung Goslar, am Abend. Der Patient – ein 22-jähriger Student aus Clausthal-Zellerfeld – sei in der Nacht zum Donnerstag mit Erkältungssymptomen ins Asklepios-Klinikum eingeliefert und sofort in ein Isolierzimmer gebracht worden. Am heutigen Freitag seien weitere Tests geplant, um 100-prozentige Klarheit zu bekommen, so die beiden Sprecher übereinstimmend. Prävention und Vorbereitung sind die Stichworte am Harzklinikum mit den Standorten Wernigerode und Quedlinburg. Seit dem Auftreten der Erkrankung in China, habe man die Corona-Problematik im Blick, so Kliniksprecher Tom Koch. Angesichts der aktuellen Entwicklung mit der Häufung von Krankheitsfällen auch in Deutschland werde regelmäßig überprüft, ob die eigenen Vorkehrungen ausreichend und angemessen seien. Auf Basis aktueller Hinweise und Informationen des Robert-Koch-Instituts würden die Mitarbeiter entsprechend unterwiesen. Zudem würden für das medizinische Personal mit Kontakt zu potenziellen Corona-Patienten Atemschutzmasken, Schutzkittel, Handschuhe und Schutzbrillen bereitgehalten. Zudem gebe es spezielle Handlungspläne für den Fall der Fälle. Dabei stehe das Thema Isolation im Mittelpunkt. „Im Prinzip bereiten wir uns vor wie auf den Fall des Ausbruchs einer Grippe-Epidemie im großen Stil“, so Koch. Dann würden – je nach Fallzahlen – einzelne Zimmer oder ganze Stationen isoliert, um die Infektionskette zu unterbrechen. Ähnlich der Stand im Ameos-Klinikum Halberstadt: „Wir wissen genau, was wir machen müssen, wenn ein Verdachtsfall auftritt“, versichert der ärztliche Direktor Prof. Dr. Klaus Begall. So könne jederzeit eine Isolierstation aktiviert werden. „Dafür haben wir nicht nur die räumlichen, sondern auch die personellen Voraussetzungen geschaffen.“ Die Pandemie-Pläne, über die ein Krankenhaus ohnehin verfügt, seien auf die aktuelle Situation angepasst, Handlungs- und Informationsketten festgelegt sowie die Mitarbeiter vorbereitet worden. „Wir wissen, dass die Krankheitswelle nun auch Deutschland erreicht hat. Das versetzt uns aber nicht in Panik, sondern in eine ernsthafte Arbeitsamkeit“, so Begall. Bislang sei die Lage im Krankenhaus ruhig. „Bis jetzt gibt es keine Auffälligkeiten und auch kein erhöhtes Patientenaufkommen.“ Der Mediziner rät Menschen, die sich krank fühlen, nicht selbst in die Notaufnahme zu kommen, sondern den Hausarzt zu sich kommen zu lassen, um mögliche Ansteckungen zu vermeiden – so wie es auch von amtlicher Seite immer wieder propagiert wird. Dass viele Bürger besorgt sind, zeigt sich in Apotheken besonders deutlich. „Zurzeit keine Atemschutzmasken mehr verfügbar“ – dieses Schild prangt aktuell an der Eingangstür zur Halberstädter Stadt-Apotheke. „Wir versuchen ständig, welche nachzubestellen, aber das ist gerade schwierig“, berichtet Inhaberin Annette Seelhorst. Auch Desinfektionsmittel würden überdurchschnittlich häufig nachgefragt. Sie selbst habe keine Angst vor einer Infektion und versuche, ihre Kunden zu beruhigen. Seelhorst rät ihnen, besonders auf Hygiene zu achten. Händeschütteln und Umarmungen sollten vermieden, Taschentücher gleich nach der Benutzung entsorgt werden – am besten in einem luftdichten Behältnis. Wer beispielsweise Geländer oder den Griff eines Einkaufswagens angefasst habe, sollte darauf achten, die Hände zu waschen, bevor er sich ins Gesicht – insbesondere in Augennähe – fasst. Dies seien aber alles Verhaltensweisen, die in der Grippesaison ohnehin zu beachten seien, wie die Apothekerin betont. Im Wernigeröder Rathaus habe man die Entwicklung in Sachen Corona-Virus im Blick, betont Sprecher Tobias Kascha. Die Verwaltung habe sich ans Robert-Koch-Institut, das Gesundheitsamt des Harzkreises und das Harzklinikum gewandt. „Wir bleiben in Kontakt und werden uns in regelmäßigen Abständen austauschen“, so Kascha. Die Stadtverwaltung wolle keine Panik schüren. Im Blick habe man dabei besonders städtische Einrichtungen wie Kitas, in denen viele Menschen aufeinander treffen. Allerdings seien Schließungen bisher kein Thema, ebenso wenig Absagen von geplanten Veranstaltungen: „Es besteht keine Notwendigkeit“, so Kascha. Gedanken mache man sich allerdings über den Klavierwettbewerb „Neue Sterne“, der vom 28. März bis 5. April über die Bühne gehen soll. „Es sind Teilnehmer aus dem asiatischen Raum dabei, wenn auch nicht unbedingt aus Risikogebieten“, so Kascha. In den kommenden Tagen wolle sich die Stadt beim Robert-Koch-Institut beraten lassen, was zu tun sei. In Halberstadt steht nach Angaben von Sprecherin Ute Huch die Verwaltung in direktem Kontakt mit dem Ameos-Klinikum. Für die Mitarbeiter der Verwaltung seien zusätzlich Infektionsmittel zur Reinigung der Hände geordert worden. „Darüber hinaus sollen umgehend Atemschutzmasken für die Mitarbeiter im Bürgerbüro und im Standesamt – hier ist der intensivste Bürgerverkehr – bestellt werden.“ Veranstaltungen oder ähnliches seien bisher nicht abgesagt worden. Wer Fragen zur Thematik hat, sollte sich direkt an das Gesundheitsamt wenden – Telefon: (0 39 41) 59 70-2302, -2320 und -2382
>> mehr lesen

So geht es Joey heute
Halberstadt l Dieses Gefühl – eine Mischung aus Stolz, Abschiedsschmerz und der Vorfreude, wieder Zeit für sich zu haben – kennen wohl alle Eltern, wenn ihre Kinder langsam flügge werden. Genau das empfindet Florian Hartmann dieser Tage. Sein Ziehkind Joey wird erwachen, geht nach und nach langsam seiner eigenen Wege. Mit gerade einmal einem Jahr. Joey ist ein Bennett-Känguru, das Hartmann und seine Freundin Viktioria Stelter im Mai adoptiert haben. Mittlerweile geht das Junge mit seinen Artgenossen auf Tuchfühlung und erkundet das Gehege im Halberstädter Tiergarten. In die Eltern-Rolle ist das junge Paar – beide noch in ihren 20ern – nicht ganz freiwillig gerutscht. „Am Herrentag hat Joeys Mutter ihn aus dem Beutel geworfen“, berichtet Florian Hartmann. Selbst noch recht jung, habe sie die Situation schlichtweg überfordert. Mit vier Monaten, kaum Fell und 450 Gramm Gewicht wäre das eigentlich das Todesurteil für das Junge gewesen – wären nicht die beiden Tierpfleger als Ersatz-Eltern eingesprungen. Auch für sie eine große Herausforderung. Denn obwohl seit 1984 Kängurus im Halberstädter Tiergarten gibt, ist ihre Aufzucht per Menschenhand hier nicht üblich. Um dennoch alles richtig zu machen, haben sich die Tiergarten-Mitarbeiter bei Kollegen im Zoo Erfurt, die in der Hinsicht schon Erfahrung haben, und im Internet informiert. Die Aufzucht eines Kängurus ist vor allem eins: ein Vollzeit-Job. Ob bei der Arbeit, in der Freizeit, selbst auf einer Tour auf dem Elbe-Radweg – Viktioria Stelter und Florian Hartmann hatten Joey immer dabei. Schnell habe das kleine Tier einen Fan-Club gewonnen, berichtet der „Vater“. Beim Einkaufen oder Essengehen habe das Junge mit den großen dunklen Kulleraugen immer für Aufmerksamkeit gesorgt. So niedlich das Herumtragen auch auf Außenstehende wirkte, gab es dafür einen triftigen Grund. Die Tragzeit, also „Schwangerschaft“, beträgt bei Kängurus nur 29 bis 30 Tage. Doch nach der Geburt sind die daumennagelgroßen, nackten Tiere nicht allein lebensfähig. Joeys - so werden in Australien alle Känguru-Jungen bezeichnet – entwickeln sich etwa 280 Tage lang im Beutel der Mutter weiter. Die Jungen brauchen viel Wärme und Nähe, eine geschützte Umgebung. Beides hat der Halberstädter Joey dank umfunktionierten Rucksäcken und Beuteln – ausgestattet mit einem weichen Handtuch und Wärmflasche – erfahren. Die größte Herausforderung sei gewesen, das Tier zu füttern, berichtet Hartmann. Anfangs benötigte Joey alle zwei Stunden ein Fläschchen, auch nachts. Zunächst wurde das Junge mit Hundemilch aus der Flasche gesäugt – eine Notvariante. Wie Tiergarten-Chef David Neubert im vorigen Sommer erläuterte, ist es schwierig, spezielle Känguru-Milch zu besorgen. Zudem sei sie sehr kostspielig. Hilfsbereite Halberstädter sorgten jedoch in den vergangenen Monaten dafür, dass die Milch gekauft werden konnte. „Es wurden mehrere Tausend Euro gespendet“, sagt Neubert heute. Milch steht nun nicht mehr auf Joeys Speiseplan. Er frisst Heu, Salat, getrockneten Löwenzahn und Möhren. Wie Florian Hartmann informiert, bringt das einstige Leichtgewicht mittlerweile stolze fünf Kilogramm auf die Waage. Ihm sind ein dichtes, weiches Fell sowie Krallen und Zähne gewachsen. Ebenso sein Tatendrang. „Mittlerweile ist es ihm im Beutel zu langweilig“, berichtet der „Ziehvater“. Damit das Tier ausgiebig springen und erkunden kann, wird es deshalb langsam an das Känguru-Gehege gewöhnt. „Wir bringen ihn jeden Morgen her und holen ihn erst gegen 18.30, 19 Uhr wieder ab“, sagt Hartmann. Mit den erwachsenen Tieren, seiner Mutter und einem Männchen, verstehe er sich gut. Und das Jungtier könne sich durchsetzen. „Joey ist total verfressen und schiebt die großen vom Fressnapf weg“, berichtet der Tierpfleger lachend. Noch verbringt das Känguru seine Nächte bei Florian Hartmann und Viktioria Stelter. „Aber wir wollen ihn bald mal für eine Nacht im Tiergarten lassen.“ Immerhin soll das sein künftiges Zuhause werden. Allerdings gibt es dabei einen kleinen Haken: Das Känguru-Junge muss vorher kastriert werden. „Um Inzucht mit der Mutter zu vermeiden“, wie David Neubert erklärt. Die Kosten dafür werden dank der Spenden, die für Joey eingegangen sind, finanziert, ergänzt er. Und auch für das Geld, das dann noch übrig sein sollte, gibt es schon Pläne. „Wir wollen das Gehege noch in diesem Jahr begehbar machen“, erläutert Neubert. Besucher sollen so den Kängurus ganz nah kommen, sie ohne Zaun beobachten können. Dass ein solches Gehege-Konzept funktioniert, kann zum Beispiel im Zoo in Leipzig beobachtet werden. Seit 2009 ist dessen Gehege für Bennett-Kängurus für Besucher zugänglich und bietet „einzigartige Beobachtungsmöglichkeiten“, wie auf der Zoo-Homepage geworben wird. Die Gäste werden zugleich darauf hingewiesen, dass Bennetts schreckhaft sind und deshalb Lärm sowie hektische Bewegungen vermieden werden sollten. In Halberstadt sollen Bänke in dem Gehege aufgestellt werden, auf denen die Besucher in Ruhe darauf warten können, dass die Bennetts zu ihnen kommen. „Die Kängurus bekommen trotzdem die Möglichkeit, sich zurückzuziehen, wenn sie wollen“, versichert der Tiergartenchef. Denn während Joey an Menschen gewöhnt ist, sind seine beiden Artgenossen wesentlich scheuer. „Aber ich habe das Gefühl, dass Joeys Verhalten auf sie abfärbt“, sagt Florian Hartmann und schaut lächelnd auf sein Ziehkind.
>> mehr lesen

Frontalzusammensto� bei Harsleben
Harsleben (vs) l Bei einem Unfall zwischen Halberstadt und Harsleben sind am Mittwoch zwei Menschen verletzt worden. Wie die Polizei mitteilt, prallte ein 69-Jähriger aus Harsleben kommend mit seinem Auto beim Abbiegen von der L24 in Richtung B79 mit dem Skoda einer 48-Jährigen, die auf der Gegenfahrbahn aus Halberstadt unterwegs war, zusammen. Der 69-Jährige aus Harsleben verletzte sich bei dem Unfall schwer, die Skodafahrerin aus Halberstadt wurde leicht verletzt.
>> mehr lesen

Schnee-Szenerie im Harz
Schierke l Seit dem frühen Mittwochmorgen ist der Winter im Oberharz zurück. Laut Deutschen Wetterdienst gibts ab 400 Meter Schneefall mit Mengen von bis zu 6 cm. In Staulagen können sogar bis 15 cm erreicht werden. Das freut die Touristen, die in den vergangenen Wochen statt Winterurlaub einen Orkan nach den anderen erleben mussten. Zwar ist es auf dem Brocken im Harz auch am Mittwoch windig, aber die stärksten Böen liegen bei gerade einmal 85 Kilometer pro Stunde. Dies reicht allerdings für hohe Schneeverwehungen. Und so türmt sich die weiße Pracht an den Häusern am Brockenbahnhof. Auch wenn die Winterlandschaft jetzt zu Wanderungen einlädt, ist davon abzuraten, denn viele Bäume sind durch die vergangenen Stürme geschwächt. Wenn jetzt auch noch Schnee und Eis auf ihnen lasten, kann dies jederzeit zur Gefahr werden. Schneebruch droht.
>> mehr lesen